Olpe

Kapelle im Mutterhaus der Franziskanerinnen

Orgel von der Fa. Johannes Klais (Bonn), 1967.

© Gabriel Isenberg
© Gabriel Isenberg

I. RÜCKPOSITIV (C–g³)
Holzgedackt 8'
Quintade 8'
Principal 4'
Spillpfeife 4'
Salicional 2'
Larigot 1 1/3'
Scharffcymbel 3f. 2/3'
Krummhorn 8'
Tremulant

II. HAUPTWERK (C–g³)
Pommer 16'
Principal 8'
Rohrflöte 8'
Octav 4'
Blockflöte 4'
Superoctav 2'
Sesquialter 1-3f. 2 2/3'
Mixtur 4f. 1 1/3'
Trompete 8'
Vox humana 8'
Tremulant
Koppel I-II

PEDAL (C–f¹)
Subbaß 16'
Octav 8'
Gemshorn 8'
Holztraverse 4'
Rauschpfeife 3f. 2'
Fagott 16'
Zink 4'
Koppel II-P
Koppel I-P


Zwei freie Kombinationen.
Schleiflade, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur.

Die hohe, im Grundriß stark ausgeprägte Kirche ist mit einem einzigen Blick nicht zu erfassen. Die Orgel steht auf einer seitlich eingespannten, freitragenden Empore. Dem Raumgedanken folgend führt der versetzte Grundriß zu einem klar erkennbaren Werkprinzip. In der Höhenstaffelung entwickelt sich das Instrument zu einer plastischen Form, die der Kirche einen besonderen Akzent gibt. Die perspektivisch bis zum Lichtband reichenden Gehäusespitzen binden den Raum an dieser Stelle wieder zusammen. Mit Rücksicht auf einen markanten Klang wurde die Vox humana 8' des Hauptwerks liegend im Prospekt angeordnet. Darunter ragen die Klaviaturen des Spieltisches aus dem Untergehäuse heraus. Das helle, massive Eichengehäuse steht mit der dahinterliegenden dunklen Natursteinmauer in einem lebhaften Kontrast.

Quelle: Fa. Klais, Bonn

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Letzte Änderung: 01.09.2020